Newsletter Herbst 2016

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Liebe Freunde des campus vivant’e in Marokko, 

Wir beginnen Geschichte zu schreiben.
Mit der gerade eröffneten Sekundarstufe beginnt eine neue Ära auf neuen Wegen.
Mit diesen Entwicklungen bietet der campus vivant‘e eine konkrete und positive Alternative als Antwort auf die Herausforderungen der heutigen Zeit.

Wir laden Sie ein, an diesem Wachstum teilzuhaben!
In unserem beigefügten Rundbrief lesen Sie mehr über all die spannenden Neuigkeiten hier
und erfahren Details zu unserer großen Eröffnungsfeier im nächsten Frühjahr. 

Herzlich Willkommen im Hohen Atlas!
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Liebe Freunde,
liebe Förderer, Besucher, Interessenten und Partner des campus vivant‘e,

Wir haben es geschafft!
Ende Juni hat unsere erste Schülergeneration die großen nationalen Prüfungen bestanden und damit offiziell ihre schulische Reife bewiesen.
Alle haben nach sechs vollen Jahren ihr Abschlusszertifikat zum Ende der Grundschulzeit erhalten. Für uns ist dies ein Stück Historie. Das Ende einer ersten Ära. Die école vivante beginnt nun Geschichte zu schreiben.
Auch wenn Ziffernnoten und das Abhaken des obligatorischen Lehrplanstoffes an der école vivante eher zweitrangig sind, ist dieses Ergebnis natürlich ein Grund zu feiern.
Diese Schüler, die 2010 ihre Schullaufbahn bei uns begannen, haben großartige Entwicklungen durch-laufen und sich zu offenen, engagierten und selbstverantwortlichen Jugendlichen herangebildet. Nicht nur fachlich liegen viele von ihnen über dem regionalen Durchschnitt, vor allem auch praktisch und sozial sind sie wirklich allesamt kompetent und selbstbewusst. Sie sind fähig, mutige Fragen zu stellen, zu vernetzen, Entscheidungen zu treffen, die Dinge in die Hand zu nehmen und sich im Leben zurecht zu finden.

Die Eltern dieser Schüler sind in den letzten Jahren ebenfalls mit uns gemeinsam gewachsen und teils über sich hinausgewachsen. Anfänglich gab es aufgrund starren Leistungsdrucks bei vielen ein Zögern und Zweifel an unserer Pädagogik, welche das Spielen, das aktive Tun, das selbstbestimmte, manchmal nicht klar messbare Heranreifen des Kindes in den Vordergrund stellt. Über die Jahre und in immer enger werdender Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus, hat sich daraus jedoch eine echte Kooperation und Vertrauensbasis zugunsten des Kindes entwickelt, die zum Erfolg der Schüler maßgeblich beigetragen hat.

Wir sind stolz, dass wir diese erste große Etappe nun erfolgreich abgeschlossen haben – nicht zuletzt weil es unsere Arbeit bestätigt, uns Anerkennung verschafft und Sicherheit gibt auf pädagogischen Wegen, die in Marokko nach wie vor neu sind.
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Nun startet diese Gruppe von elf Schülern mit ihren beiden Lernbegleitern in die siebte Klasse, in ein neues Abenteuer, wieder als Vorreiter-Generation auf unbekannten Wegen:
Neben der Grundschule bezogen sie im September bereits den ersten Raum im neuen Collège-Gebäude. Gemeinsam mit Schreiner Tobias Willimann aus der Schweiz arbeiteten sie dort die ersten beiden Wochen an ihren Schul-Tischen und entwarfen, konstruierten, berechneten und schreinerten ihre eigenen Möbel für die zukünftigen Klassenräume.
Auch die kommenden Wochen und Monate werden sie gemeinsam mit den lokalen Handwerkern verschiedene Berufsfelder kennenlernen, ausprobieren und ihren Lernort nach und nach fertigstellen. Jeder darf und soll hier seinen Platz finden und sich seinen Interessen und Stärken gemäß einbringen und weiterentwickeln können.
Praktisches Tun, Versuchen und Experimentieren gehen hier Hand in Hand mit dem fachlichem und intellektuellen Aneignen der obligatorischen Lehrplaninhalte – Das ist die Idee des dualen Systems an unserer Sekundarschule, dem collège vivant‘e: ein realitäts-nahes, lebendiges und aktives Lernen, bei welchem Theorie und Praxis in ausgewogener Balance sind.

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Vor wenigen Wochen begann auch an der Grundschule das neue Schuljahr, mit einem engagierten, sechs-köpfigen Lehrerteam und 38 Schülern, wovon acht neu in der ersten Klasse starten.
Einer der neuen Schüler ist hörbehindert und wird, wie bereits die beiden tauben Schülerinnen in der zweiten Klasse, in die Regelklasse integriert.
Seit April lernt der gesamte Mitarbeiterstab und alle Schüler am campus vivant’e Gebärdensprache und somit eine neue Art der Kommunikation, die vieles erleichtert.
Dank des großen Engagements von Fabienne Schwartz, Gebärdensprachpädagogin aus Berlin, fanden alle sofort Spaß und den Einstieg ins Kommunizieren mit Händen und Mimik und sind nun fähig, sich mit den Gehörlosen, aber auch untereinander, ohne Worte verständigen zu können.

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Auch die Eltern der gehörlosen Schüler haben stark von Fabiennes dreimonatigem Aufenthalt und ihren Impulsen hier profitiert. Sie konnten trotz Analphabetismus, geringer Vorbildung und großen kulturellen Unterschieden, viel Unterstützung und Stärkung in ihrem Elternsein und in der Kommunikation mit ihren tauben Kindern lernen.

Aufgrund der Nachricht, das zwei unserer eigenen Kinder von Geburt an hochgradig schwerhörig sind, haben wir uns entschlossen, im Rahmen der Schule ganz offiziell den integrativen Weg zu gehen und unseren eigenen und weiteren tauben Kindern aus dem Tal eine gute, allgemein anerkannte Bildungslaufbahn zu ermöglichen.
In Marokko ist das Thema Taubheit und Bildungschancen für hörbehinderte Menschen noch wenig beachtet und so erkennen wir die Wichtigkeit unserer Arbeit auf diesem Gebiet.
Die Gebärdensprache (LSF) ist nun eine der vielen aktiv gesprochenen Sprachen auf dem campus vivant’e. Die Förderung und Inklusion von tauben Kindern gehört jetzt fest zu unserem pädagogischen Auftrag und ist Teil der Arbeit und der Entwicklungen an der école vivante.

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Wie Sie sehen, öffnen sich immer wieder neue Wege und wir öffnen uns mutig diesen neuen Herausforderungen.
Passend hierzu haben wir das gesamte Schuljahr 2016/17 unter das Thema „sich öffnen“ gestellt. Gemeinsam wollen wir uns, unsere Arbeit und unsere Umgebung weiterentwickeln und der Welt öffnen.

Teil dieser Öffnung wird eine dreitägige Reise nach Marrakech sein, bei welcher die jetzigen Sechstklässler Ende Januar, wie bereits die Gruppe aus dem letzten Jahr, den Schritt nach Außen wagen, um ihr Land kennenzulernen.
Während der kommenden Wochen wird diese Reise gemeinsam und umfassend vorbereitet, denn Lerngelegenheiten bietet solch ein Projekt zuhauf: Budget errechnen, Geld verdienen, Reservationen tätigen, Tagesprogramm planen,  Essmanieren und Verhaltensregeln, Geschichte des Landes und Stadtplan kennenlernen…
Viele unserer Schüler werden dann zum ersten Mal weg von zuhause und in eine Großstadt gehen. Viele sehen dort zum ersten Mal live das moderne Leben und entdeckten ihr Land und sich selbst von einer völlig neuen Seite. Sie machen die Erfahrung, sich im echten Leben „da draußen“, in der Öffentlichkeit behaupten und sicher bewegen zu können und kommen mit neuer Inspiration und auch ein Stück reifer von so einer Reise zurück.

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Ab Februar öffnen wir uns dann räumlich nach Außen und starten alle gemeinsam, von der ersten bis zur siebten Klasse, das Projekt „permaculture vivante“.

Gemeinsam mit Permakultur-Designer Lukas Mueller werden die Schüler aller Stufen das gesamte Gelände hinter den Schulhäusern bearbeiten, anlegen und bepflanzen.
Das Projektareal soll sich öffnen und nach und nach zu einer grünen Anlage mit in sich geschlossenem, nachhaltigen Ökosystem erblühen. Es soll ein Areal werden, das Mensch, Tier und Pflanzen harmonisch und gegenseitig stärkend einbindet.
Gemeinsam entdecken, wieder-entdecken und entwickeln wir hier biologische, natürliche, ganzheitliche und ressourcenschonende Lösungen in den Bereichen Nahrung, Kultur, Land-wirtschaft, Tierhaltung, Energienutzung, Handwerk und Bau, und natürlich immer wieder neue Erkenntnisse in der Pädagogik.

In einem weiteren Schritt wird diese Arbeit dann auch die Basis für verschiedene Berufsausbildungen an der geplanten gymnasialen Oberstufe und dem Berufs- und Weiterbildungszentrum bieten, welches hier in den kommenden Jahren noch entstehen soll.

Beim Erschließen und Anlegen des Geländes werden auch Volontärs-Unterkünfte und Gästezimmer gebaut und miteinbezogen, damit zukünftigen Mitarbeitern und Besuchern direkt vor Ort eine komfortable und projektnahe Unterkunft zur Verfügung steht, die teils auch zur Finanzierung der Gesamtanlage beitragen wird.

Mit der geplanten Mehrzweckhalle, die dann in einem weiteren Schritt realisiert werden soll, wird hier also nach und nach ein ganzheitlicher und umfassender Bildungscampus entstehen, der „campus vivant’e“.

Wir wünschen uns, dass dieser Ort ein Ort des Lichtes und des gemeinsamen Wachsens wird, und dass die daraus erblühenden Ideen und Prozesse uns, unserem Tal und allen Lebewesen die damit in Berührung kommen, Chancen bieten und Gutes schenken.

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Das Thema „Öffnung“ zieht nun auch lokal immer weitere Kreise.
Seit letztem Jahr unterstützt unser Trägerverein, die association vivante, Frauen aus dem Nachbarsdorf beim Aufbau einer Woll- und Filzkooperative. Diese soziale Arbeit mit der Bevölkerung, vor allem mit dem weiblichen Teil, von dem einige der Frauen Mütter unserer Schüler sind, vernetzt den campus vivant’e und unsere pädagogische Arbeit immer stärker mit den Menschen vor Ort.
Diese Öffnung bietet der Gesellschaft Chancen, bezieht sie mit ein und ermöglicht unserer Bildungsstätte somit ein organisches Wachsen in Übereinstimmung mit den Bedürfnissen der Leute hier im Tal.

Auch das lang geplante öffentliche Bildungsangebot wird aktuell ausgebaut und in den neuen Räumen des collège vivant’e werden im Laufe der Zeit Sprachkurse, Sportangebote und andere Freizeit- und Bildungsaktivitäten für die Bevölkerung angeboten.

Wir fassen diese Entwicklung unter der Bezeichnung „vallée vivant’e“, das lebendige Tal, zusammen und freuen uns, dass auch die lokale Öffentlichkeit immer mehr Teil dieses Projektes wird.

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Für das aktuelle Schuljahr ist unser großes Ziel die offizielle Eröffnungsfeier des Neubaus und die Präsentation des gesamten campus vivant’e Ende April.
Darauf arbeiten nun alle hin. Sowohl in der Grundschule als auch in der ersten Sekundarstufe planen und bereiten wir diesen Event vor.

Am Wochenende des 30. April und 01. Mai 2017 werden wir unsere Türen und Tore öffnen und uns zum ersten Mal in solcher Form der Bevölkerung und großen Öffentlichkeit vorstellen.

Auch Sie sind herzlich zu dieser Feier eingeladen!

Vielleicht haben Sie Lust an der organisierten Reise vom österreichischen Reiseveranstalter „Weltweitwandern“ teilzunehmen, der als Hauptsponsor des collège vivant’e die Fertigstellung des Baus ermöglicht hat. Weltweitwandern bietet eine wunderbar vielfältige Reise an, mit vielen interessanten Begegnungen, neuen Sehenswürdigkeiten im Land, kleinen Extras, sowie dem Bonus als geladener Gast am geschlossenen Teil der Eröffnungsfeier und einer extra ausführlichen Führung durchs Projekt teilzunehmen. Wenige Plätze sind noch frei.

Ansonsten sind Sie aber auch so herzlich eingeladen, den campus vivant‘e an diesem Wochenende oder zu jedem anderen Zeitpunkt auf eigene Faust besuchen zu kommen!

Ohne das große Interesse unserer Gäste und den Kulturaustausch, der durch solche Besuche und Zusammentreffen stets zustande kommt, würde ein ganz wichtiger Teil dieses Bildungsprojektes fehlen.
Die bereichernden Begegnungen zwischen Schülern, Mitarbeitern und Gästen sind wertvoller Teil unserer Pädagogik und ermöglichen stets ein friedens-stiftendes Annähern und Voneinander-Lernen.
Natürlich sind auch die aus diesen Begegnungen entstehenden Kontakte und Spenden extrem wichtig für unsere Arbeit. Denn der campus vivant’e benötigt für sein Bestehen und für seine Weiterentwicklung fortlaufend finanziellen Zuschuss.

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Unsere Schüler kommen aus allen gesellschaftlichen Schichten dieses abgelegenen Hochtals, viele sogar aus sehr armen Verhältnissen. Der campus vivant’e ist ein soziales Bildungsprojekt und jeder, der interessiert ist und neue Wege gehen will, ist hier willkommen.
Die Eltern unserer Schüler engagierten sich, ihren Vermögensverhältnissen angepasst, teils mit einem kleinen symbolischen Schulgeldbeitrag, teils in Form von Naturalien oder durch ihre aktive Mitarbeit im Schulalltag.
Alle unsere Schüler profitieren von unserem Spendenfonds und erhalten die hochwertige Ausbildung am campus vivant’e sozusagen kostenfrei.

Inzwischen hat sich eine treue weltweite Trägerschaft aus Partnern, Paten und Freundeskreisen entwickelt, die mit ihrer finanziellen Unterstützung maßgeblich zur Deckung der laufenden Ausbildungskosten beiträgt.

Wir freuen uns, wenn auch Sie aktiv an der Gestaltung und Weiterentwicklung des campus vivant’e teilhaben möchten!
Wir suchen mutige Menschen, Leute, die Chancen sehen, die aktiv die Welt mitgestalten wollen, Verbündete die unsere Vision eines friedlichen Ortes des Miteinander-Wachsens teilen und zum Gelingen des Ganzen beitragen wollen.
Gerne können Sie ausgewählte Einzelprojekte und Anschaffungen finanzieren, eine längerfristige Patenschaft übernehmen, uns helfen, weiteres Land zu erwerben oder uns mit einer Großspende unterstützen, die uns Planungssicherheit auf lange Zeit bietet.

Nähere Informationen zu den verschiedenen Spendenkonten finden Sie am Ende dieses Briefes und weitere Informationen zu der freien Trägerschaft und Patenschaften finden Sie auf unserer Webseite.

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Sie sind herzlich eingeladen, dieses Bildungsprojekt mit uns weiter zu gestalten! Fuer uns ist es eine Freude, diese Arbeit mit Ihnen an der Seite tun zu dürfen.
Wir sind überzeugt, dass wir gemeinsam unseren Teil zu einer freundlicheren Welt beitragen können und danken allen Menschen, Gruppen und Organisationen, die die Entwicklung des campus vivant’e bis hierhin begleitet und gefördert haben!

Wir wünschen Ihnen und allen Menschen Frieden und Erfüllung.

Herzliche, herbstliche Grüße aus dem Hohen Atlas Marokkos,
Stefanie Itto TAPAL-MOUZOUN und Haddou MOUZOUN

Sozialunternehmer und Gründer 
campus vivant‘e      

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Neuigkeiten und Ihre Unterstützung

Neuigkeiten aus dem Schulalltag finden Sie stets aktuell hier auf unserem Blog: www.ecolevivante.wordpress.com (durch Anklicken der Fotos öffnen sich die Artikel und man kann ihn rechts in der Linkleiste unten abonnieren, um regelmäßig informiert zu bleiben)

Unsere Facebook-Seite ermöglicht das schnelle Aufrufen von „News und Likes“: www.facebook.com/ecolevivantemaroc  .

Und unsere sehr detaillierte Webseite bietet einen guten Einblick ins Gesamtprojekt, in die Entstehung und Entwicklung des Campus : www.campusvivante.com .
Im Bestehen und in der Entwicklung benötigt das Bildungsprojekt campus vivant’e finanzielle Unterstützung.
Leider werden wir staatlich nach wie vor nicht subventioniert, auch wenn es sich hier um ein gemeinnütziges soziales Unternehmen handelt, das der gesamten Region zugutekommt.

Welche Investition könnte nachhaltiger sein, als eine Investition in ganzheitliche Bildung, in Chancen und  ins Schaffen von Perspektiven für die Jugend?
Ihre Spende ist also auch weiterhin von großer Wichtigkeit!

Die Spendenkonten finden Sie hier am Ende dieses Briefes und weitere Informationen zu Spenden, der freien Trägerschaft und Patenschaften finden Sie auf unserer Webseite: http://www.ecolevivante.com/index.php?id=11&L=0 .

Für Ihre Spende nutzen Sie bitte eine der folgenden Bankverbindungen:  

Unser Vereinskonto in Marokko:
Inhaber: Association Vivante
Bank: Attijariwafa Bank
Agence Daoudiate Marrakech (204)
Kontonummer: 0204 E 000 304 846
IBAN: MA007 450 000 204 5000 304 846 77
SWIFT: BCM AM AMC XXX

Spendenkonten in der Schweiz:
Verein Freunde der école vivante
8000 Zürich
Postkonto: 60-9596-7
IBAN: CH84 8145 5000 0949 2594 4
BIC/Clearing: 81455
SWIFT: RAIFFCH22E5

Das Konto unseres Freundeskreises in Deutschland:
Verein Ait Bouguemez e.V.
Wartburg-Sparkasse Eisenach
BLZ: 840 550 50
Konto: 0012012874
IBAN: DE44 8405 5050 0012 0128 74
SWIFT: HELADEF1WAK

Das Spendenkonto in Österreich:
Verein „Weltweitwandern wirkt“
Betreff: école vivante
Gaswerkstraße 99, 8020 Graz
SWIFT: BAWAATWW
IBAN: AT37 6000 0000 7361 5501


Auf Wunsch schicken wir, oder die jeweiligen Vereine, Ihnen gerne eine Spendenbescheinigung zu.
Die Spenden sind im jeweiligen Land steuerlich absetzbar.
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!          

 

 

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